In spätestens 20 Jahren sollen die ersten Fusionsreaktoren wirtschaftlich sein. Das zumindest deuten technische Fortschritte und aktuelle Investitionen an.
Sie reden von Millionen Qubits in wenigen Jahren. Gebaut hat Microsoft ein Qubit und selbst an diesem gibt es ernste Zweifel.
Eine Recherche von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Dieser Fortschritt soll der Kernfusion zum Durchbruch verhelfen.
Sie reden von Millionen Qubits in wenigen Jahren. Gebaut hat Microsoft ein Qubit und selbst an diesem gibt es ernste Zweifel.
Eine Recherche von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Nach diversen Replikationsversuchen lässt sich sehr sicher sagen: LK-99 ist kein Supraleiter. Für alle Beobachtungen fanden Forscher andere Erklärungen.
Von Johannes Hiltscher
Der Supraleiter bei Zimmertemperatur bleibt ein Sommermärchen. Es braucht keine Supraleitung, um zu tun, was mit LK-99 gezeigt wurde. Aber wie geht das?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
In Kupferleitungen geht durch den elektrischen Widerstand viel Energie verloren. Eine Firma mit Sitz nahe München hat ein Spezialkabel gebaut, bei dem das nicht passiert.
Von Wolfgang Kempkens
Vor einigen Jahren haben Forscher erstmals Stanen erzeugt und festgestellt, dass das zweidimensionale Zinn ein guter elektrischer Leiter ist. Inzwischen hat sich gezeigt, dass das Material weitere Eigenschaften hat, derentwegen es sich für elektronische Bauteile eignet.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller
Das bislang realistischste interstellare Antriebskonzept verstößt nicht gegen die Relativitätstheorie, hat aber andere Probleme mit der Physik.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
In Kupferleitungen geht durch den elektrischen Widerstand viel Energie verloren. Eine Firma mit Sitz nahe München hat ein Spezialkabel gebaut, bei dem das nicht passiert.
Von Wolfgang Kempkens
Das bislang realistischste interstellare Antriebskonzept verstößt nicht gegen die Relativitätstheorie, hat aber andere Probleme mit der Physik.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Eine kleine Manipulation macht ein Material namens LK-99 supraleitend. Forscher aus Südkorea wissen nun, warum.